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Kuschel-Auszeit im Tierhospiz-Garten

Zum 70.


Ostern 2022


Aufregender Jahreswechsel im Tierhospiz





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Kuschel-Auszeit im Tierhospiz-Garten -

- aktueller Spendenaufruf -

Die Hitze macht nicht nur Euch Menschen zu schaffen, sondern auch den Pflanzen und uns Tieren. Unsere Herbergseltern zeigen uns, wie man die Situation gemeinsam bewältigen kann.

Wir sind mit einigen Mutigen in den Halbschatten gegangen, um uns gemeinsam aufzufangen. Unser Wacholderbaum diente als Schattenspender und Herbergsmama als Kuschelobjekt.

 

Die Zeit des Halbschattens unterm Wacholder und mit Herbergsmama wurde auf eine halbe Stunde erfahren und der heiße Luftdruck ließ uns gemeinsam in den häuslichen Schatten und in die Kühle zurückkehren.

 

 

Alle, die wir hier leben, fühlen sich unter dem Schutzschirm des Tierhospiz sehr wohl. Doch wie lange noch .... ?

Jetzt haben wir trauriger Weise über zwei Jahre lang zusehen müssen, wie unsere Herberge vom Rest der Welt abgeschnitten war. Keine Besucher, keine Spender. Wir sehen ein, dass überall Geldnot herrscht, doch wir teilen uns in Kürze unsere Herberge auch mit Kriegsflüchtlingen auf vier Pfoten, wir teilen Futter und Bettchen mit ihnen.

Helft auch Ihr mit, wir brauchen Eure finanzielle Unterstützung. Jede noch so kleine Spende hilft. Und für jede kleine Spende kommt unser riesengroßes Danke!

Spendenkonto:

Tierhospiz Hof Elise e. V.


meine Volksbank Raiffeisenbank e G


IBAN: DE86 7116 0000 0002 0686 80


BIC: GENODEF1VRR


Verwendungszweck:(Name und Anschrift, wenn Spendenquittung erwünscht)




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Zum 70.



Unsere Herbergsmama feiern wir heute auf vier Beinen, auf satte 70 Jahre kann sie zurückblicken.

Wie vielen leidenden Wesen hast Du helfen können mit Seelenpflaster und neu gewonnenem Lebensmut in einem Zuhause mit Glück und Geborgenheit.

Wir "kacken" und "pissen" und bellen dahin, doch Du hast nur unser Wohlsein im Sinn!

Wir wünschen Dir, liebe Herbergsmama, dass Du noch lange bei uns bleibst, noch viele Jahre Kraft für unsere geschundenen Seelen hast, und wir wünschen uns heimlich und leise, dass es Menschen aus unserem Engelshimmel gibt und auf der Erde leben, Dir zur Seite stehen und noch viele Jahre mit uns zu gehen.

Deine geretteten Seelen vom Tierhospiz.


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Ostern 2022



Einen lieben Ostergruß Euch allen.

Schenkt den Weinenden ein Lachen,
so wie wir es machen.
Kraft und Geduld,

ein hoffnungsvolles Gemüt,
sollen Euch tragen wie ein Licht durch diese Zeit.

Aus ganzem Herzen unser aller Seelen, Eure

Uschi und Wolfgang
 

 

 



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Aufregender Jahreswechsel im Tierhospiz

Die Not der Hunde reißt nicht ab. Auch uns trifft es immer wieder und das Telefon steht nicht still. Die Menschen haben nichts dazu gelernt. Seit Jahren versuchen wir darauf Einfluss zu nehmen, das Bewusstsein zum Haustier zu hinterfragen. Missstände machen uns laufend darauf aufmerksam, dass wir die Welt nicht ändern können, und das macht ohnmächtig.

 

Zum Jahreswechsel haben sechs arme Seelen bei uns im Tierhospiz ein neues Zuhause gefunden. Sie haben zwar nicht mehr viel Zeit, da sie den Großteil ihres Lebens als Zuchthunde im Privathaushalt unter übelsten Bedingungen verbracht haben. Diese Hunde haben nie die freie Welt gesehen oder Gras unter den Pfoten gehabt, noch haben sie je einmal eine freundliche Hand gespürt. Trotz ihres Alters, von 12 bis 14 Jahren, und trotz ihrer Handicaps, blind, taub und einäugig, zeigen sie langsam Neugierde und Vertrauen für ihre neue Welt.

 

Mit viel Achtsamkeit und konsequentem, vertrauen schaffenden Rahmen, beginnen die sechs Neuen zu erfahren, wie es sich anfühlt, in einem Körbchen im Haus zu schlafen, zu bestimmten Zeiten regelmäßig raus in den Garten zu gehen, um sein Geschäft zu machen und Vertrauen zu seinen Menschen aufzubauen. So lernen sie als Mitglieder in der Hospizfamilie sozial mit ihren Artgenossen vertrauensvoll zu leben.

 

Für die Herbergseltern ist es ein großer Aufwand, für die Neuankömmlinge den Rahmen zu schaffen, dass eine Routine entsteht, an der sich die Hunde orientieren können. Das baut Vertrauen auf und hilft den Hunden, sich in ihrer neuen Welt zu integrieren. Vor allem braucht es Zeit, die mit uns arbeitet, und so entfaltet sich für die armen Seelen ein Weg der Heilung in einem sicheren Zuhause und in Geborgenheit.



Die Einführung in ihr neues Leben klappt schon ganz gut.


Unsere Neuen zeigen Neugierde


Boomer gewinnt Vertrauen


Die blinde Emma erkundet mit der Nase ihr neues Zuhause


Teddy trägt einen Rollkragenpullover zum Schutz vor der Kälte