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Ueberreuter Verlag - 640 Seiten,
Leinen mit Schutzumschlag
ISBN 3-8000-3887-0 - Euro: 29,90
NEU:
DER SAMURAI
WAHN – „AM RAND DES WAHNSINNS“
MÜNCHEN:
IDEOLOGIESCHMIEDE des INDO-ARISCHEN-BUDDHO-FASCHISMUS
INDIEN,
NATIONALSOZIALISMUS und NEOFASCHISMUS
INHALT
Inhalte und Präsentation von
"Hitler-Buddha-Krishna"
Exposé in: Nederlands
PRESENTATION
Hitler, Buddha, Krishna. An unholy alliance 
from
the Third Reich to the present day
MEDIEN
Rezensionen, Kritiken und
Medienberichte zu "Hitler-Buddha-Krishna" – Die Medienberichte
werden ständig erneuert.
INTERVIEWS
Interviews zu
"Hitler-Buddha-Krishna"
Debatte über den
Nationalsozialismus und Neofaschismus als "politische Religion",
insbesondere über Einflüsse östlicher Religionsvorstellungen.
DER SAMURAI
WAHN – „AM RAND DES WAHNSINNS“
MÜNCHEN: IDEOLOGIESCHMIEDE
des INDO-ARISCHEN-BUDDHO-FASCHISMUS
WIEN: BRUTSTÄTTE des
OKKULTEN FASCHISMUS
DALAI LAMA: zu HITLER und zum IRAK-KKRIEG
DIE NAZI-TIBET-CONNECTION
INDIEN,
NATIONALSOZIALISMUS und NEOFASCHISMUS
BUDDHISTEN im und zum DRITTEN
REICH
OLE NYDAHLS
MILITANTER BUDDHISMUS
VARIANTEN
des NAZI-OKKULTISMUS
ZEN und
FASCHISMUS
LITERATUR
Literatur und Links zum
Nationalsozialismus und Neofaschismus als "politische Religion"
Leserbriefe zu
"Hitler-Buddha-Krishna"
Archivmaterialien zum
Nationalsozialismus und Neofaschismus als "politische Religion"
Pressestimmen zu „Hitler-Buddha-Krishna“
Frankfurter Allgemeine
Zeitung vom 19. Mai 2003
Die Kombination von
Mystizismus buddhistischer, hinduistischer und neonazistischer Provenienz
mit plumper rechtsradikaler Gewaltbereitschaft stellt nach Ansicht der
Verfasser heute eine akute Bedrohung der freien Welt dar. Ihr Werk
verstehen sie als einen Beitrag zu einer freimütigen und differenzierenden
Diskussion über die importierten asiatischen Religionsinhalte. Der Anspruch
des Trimondischen Werkes ist also ebenso einfach wie allumfassend - es will
einen Beitrag zur Rettung der Werte der westlichen Zivilisation leisten.
Der Standard vom 31.
August 2002 (Österreich)
„Mit provokanten Thesen tritt
ein neues Buch dem Massenerfolg östlicher Religionen im Westen entgegen:
Victor und Victoria Trimondi sehen in Hitler-Buddha-Krishna
eine un-heilige Allianz vom Dritten Reich bis heute.“ - „Der Dalai Lama: Viele freuen sich auf
ihn. Für Victor und Victoria Trimondi aber ruht seine Friedensbotschaft auf
problematischen Ritualen.
Der Standard vom 05.
September 2002 (Österreich)
„Im rechtsradikalen
Okkultmilieu werden fernöstliche Religionen von hohen Nationalsozialisten
bis in die Gegenwart massiv umgedeutet: Satanistensekten und
Nazi-Heavy-Metal-Gruppen reduzieren bedenkenlos Religionsinhalte auf Krieg
und Endkampf. Das Buch Hitler-Buddha-Krishna
liefert dazu, und zu ausgiebiger Diskussion, das Material.“ (Richard Reichensperger)
Rheinischer
Merkur vom 05. September 2002
„Spiritualität und Kampf –
Victor und Victoria Trimondi haben in ihrem neuen Buch eine Fülle von
Fakten zusammen-getragen, die einen neuen Blick auf die geistige
Grundstruktur östlicher Religionen eröffnet. Das reicht von der
Kshatriya-Philosophie und ihrer engen Verbindung von Krieg und
Spiritualität bis hin zum Kalachakra-Tantra und dem Aspekt einer weltweiten
‚Kriegerreligion’.
Bild vom 19.
September 2002
„Sie
waren besessen vom Wahn einer Partei, einem Volk, einem Reich, einem Führer
und – einer Kirche! – Dies enthüllt ein neues Buch [Hitler-Buddha-Krishna]. Adolf Hitler und sein SS-Chef Heinrich
Himmler holten sich aus aller Welt Bausteine für eine ‚Nazi-Religion’. Eine
Mixtur sollte sie werden – ausgerechnet mit dem sanftmütigen Buddhismus als
Grundstein. Darüber sich türmend ein indo-arischer Rassen- und Gewaltwahn.“
Aargauer Zeitung vom
25. September 2002
„Hängen die östlichen
Heiligenbilder schief? Am verklärten Projektionshimmel über den östlichen
Religionen brauen sich dunkle Wolken zusammen – [Victor und Victoria
Trimondi] warnen, östliche Lehren könnten als Inspirationsquelle für den
religiösen Faschismus dienen.“
Die Presse vom 05.
Oktober 2002 (Österreich)
„Hitler-Buddha-Krishna ist eine detailreiche Analyse der
Einflüsse östlicher Religionen auf den Nationalsozialismus. Auf alle Fälle
ein spannendes Buch – vielleicht auch deshalb, weil der Leser zwischen den
Zeilen spürt, dass die Autoren nicht ohne Emotionalität an das Thema
herangegangen sind.“
Süddeutsche Zeitung
vom 14. Oktober 2002
Hitler-Buddha-Krishna „liest sich wie eine
Rückrufaktion der ideologischen Reisetätigkeit einer ganzen Generation, die
angesichts der Zumutungen der modernen westlichen Gesellschaft ihr Heil
weit im Osten suchte. Der einstige Verleger der Mao-Bibel gelangt vom Umweg
über Tibet zur jüdisch-christlichen Aufklärungstradition zurück. Die
Eignung des Buddhismus als Selbstbe-dienungsladen für einen ‚postmodernen
Hedonismus’ (Slavo Zizek) wäre damit widerrufen.“
Universum Magazin –
Oktober 2002 (Österreich)
„Victor und Victoria Trimondi eröffnen
mit ihrem ausführlich recherchierten Buch eine Kulturdebatte über die
„unheilige Allianz“ zwischen dem westlichen Faschismus und den östlichen
Kriegerreligio-nen – mit dem Hintergrund, dass die Rechtfertigung von
Gewalt, Mord und Krieg als ‚Kampf im Namen Gottes und des Glaubens’ zwar
von den Nationalsozialisten perfekt instrumentalisiert wor-den ist, der
Missbrauch des Glaubens als Motor für radikale Ideologien aber weit in die
Geschichte zurückreicht.“
Factum Magazin – September 2002
(Schweiz)
„War der Buddhismus Vorbild für
Hitlers Weltanschauung? Ein umfangreiches Buch deckt auf, dass Hitler
aufgrund fernöstlicher Quellen zum Chakravartin, zum weltlichen und
geistigen Weltenherrscher im Rahmen einer ‚NS-Religion’ emporstilisiert
wurde. […] Die Quellenlage, mit der die Autoren ihre Thesen belegen, ist
bemerkenswert. Sie dürfte eine Widerlegung schwer machen. […] Dieses Buch
hat die Qualität, den fernöstlichen Religionen und Ritualen die friedliche
Maske vom Gesicht zu reissen.“
Sandammeer – Die virtuelle
Literaturzeitschrift – Oktober 2002
(Österreich)
„Der – von den Trimondis
wahrlich nicht gescheute – Kulturstreit ist somit eröffnet, und wir dürfen
uns auf einen fortgesetzten Krieg der Kulturen als Vater aller Dinge
freuen. Eher Konfliktscheue sollten jetzt Gelassenheit wahren und bedenken,
dass erfreuliche kulturelle Neuerungen immer vor allem dort erfolgten, wo
konkurrierende Kulturen zusammenstießen, wobei die Relativität eigener
Anschauungen deutlich und fruchtbar wurde.“
Nürnberger Zeitung
vom 08 November 2002
„Victor
und Victoria Trimondi [belegen] überzeugend: Das ‘Ahnenerbe’ war die
Denkfabrik der SS, in dem außer Esoterikern wie Wiligut auch Akademiker von
internationalem Rang und Ruf arbeiteten – vorwiegend Indologen. [….] Die SS
bevorzugte den Buddhismus. Das wird den Modebuddhisten unserer Zeit völlig
unverständlich vorkommen, weil sie den Buddhismus als weltweite
Friedensbewegung und den Dalai Lama als deren Oberhaupt sehen. In Wahrheit
ist der Buddhismus, wie die SS ihn sah, sehr gut geeignet.“
Evangelische
Informationsstelle Kirchen-Sekten-Religionen - November 2002 (Schweiz)
„Die von den Trimondis
aufgeworfenen Fragen rufen nach einer Antwort, weil sie auch Fragen unserer
Zeit sind. Alles in allem ist das Buch der Trimondis dazu angetan, allen
Freunden östlicher Mystik einen heute schmerzlichen, aber im Zuge der
allseits nötigen Aufarbeitung der Naziver-gangenheit notwendigen Dienst zu
erweisen. Den Osten lieben kann noch jeder, der sich durch Trimondis Werk
durcharbeitet. Aber für den Osten schwärmen kann genau gesehen niemand
mehr.“
Rheinische Post vom
27. Januar 2003
„Interessant
ist der Bogen zu den Anschlägen des 11. September, denn die Debatte über
westlichen Faschismus und östliche Kriegerreligion hallt wider in den aggressiven
Kriegermythen und –lehren als Inspirationsquellen für den religiösen
Fundamentalismus.“
Weltwoche vom 07.
März 2003 (Schweiz)
Das „Verdienst [der Trimondis]
ist viel mehr das Zurückholen der Tibeter auf die irdische Ebene aller
Völker: Auch Tibeter, das ist eine historische Tatsache, haben Kriege
geführt, gemordet, sich in internen Religionskonflikten abgeschlachtet,
selbst wenn das in westlichen Medien oft anders dargestellt wird.
Buddhismus wird wie jede Religion einmal als pazifistischer Erleuchtungspfad,
einmal als militante Befreiungstheologie ausgelegt, je nach Großwetterlage.
Auch wenn wir das im verklärenden Nebel kultureller Entfernung anders sehen
wollen: Buddhismus ist eine Religion, wie jede andere auch.“
Connection März 2003
„Schritt für Schritt führen die Autoren in den Wahn der
nationalsozialistischen Herrschaft ein, die zur Unterstützung ihres
Führungsanspruchs bedeutende Indologen und Kenner der asiatischen
Religionen verpflichtete. Die Rechtfertigung für Vernichtung und Eroberung
bezogen die Nazis direkt aus der Bhagavadgita.“
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